Der Weltcup Grand Prix bei Jumping Amsterdam ist entschieden: Charlotte Fry (GBR) und Glamourdale haben sich mit 80 Prozent vor Isabell Werth und Wendy de Fontaine (79,131) an die Spitze gesetzt. Im höchstdotierten Springen des Tages dominierte Willem Greven mit Grandorado.

Amsterdam ist Weltcupstation für die Dressur und das Springen. Mit dem Grand Prix begann der Weltcup für die Dressurasse und die Route ist schon mal “gelegt” – Glamourdale und Charlotte Fry die in den Niederlanden bei der Familie van Olst lebt und arbeitet, gewann die Prüfung auf hohem Prozentniveau. Die niederländische Richterin bei Mariette Sanders bei E und Dänemarks Susanne Baarup (M) hatten das Paar allerdings an Position zwei. Isabell Werth und Wendy de Fontaine folgten auf dem zweiten Platz und auch dort war sich das Gremium nicht völlig einig: Maria Collian der (FIN) sah Wereth/ Wendy auf Platz drei. Magnus Ringmark bei C (SWE) und Francis Verbeek bei B (NED) hatten die Dressurqueen auf Position zwei, alle anderen auf Rang eins. Vergleichsweise geschlossen auf Platz drei folgte in der Richter/innen-Gunst die Britin Becky Moody mit Jagerbomb auf dem dritten Platz. Was gab es noch: Moritz Treffinger und Fiderdance reihten sich auf dem zehnten Platz ein und sind damit sicher für die Weltcup-Kür qualifiziert. Die beginnt am Samstag um 10.45 Uhr.
Der mit 56.800 Euro dotierte Telegraf Prijs ist ein Klassiker des Amsterdamer Turniers und zwar sowohl für eine nationale Prüfung, als auch für den internationalen Sport am Freitagabend. Willem Greve und der KWPN-Hengst Grandorado TN N.O.P. sorgten dafür, das es ein niederländischer Triumpf auf ganzer Linie wurde. Dahinter folgten Weltcupsieger Julien Epaillard (FRA) und Easy Up de Garndry und Robert Whitaker (GBR) mit Vermento. Auf der Suche nach dem besten deutschen Paar mußte man in der Ergebnisliste ein wenig scrollen bis zur Position 13: Phiipp Schulze Topphoff und Vivantas und gleich danach Patrick Stühlmeyer und Conterno-Blue PS.
