Vorne fühlt er sich ganz wohl – David Will

Das erste S-Springen ist entschieden: David Will hat in der Messe Chemnitz mit King George den Preis der Theault Deutschland GmbH gewonnen und dabei den zweimaligen Derbysieger Marvin Jüngel hinter sich gelassen. Ab Freitag wird es noch ein wenig spannender beim nationalen Hallenturnier in Sachsen, denn dann geht es ab 13 Uhr in die Mannschafts-Springprüfung Kl. S** um die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände.

Hat in Chemnitz das erste schwere Springen gewonnen – David Will. © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz

David Will zählt wie Jüngel oder Holger Wulschner zu den Springsportpromis in Chemnitz. Für den in Pfungstadt beheimateten Springreiter ist das Turnier in Chemnitz zudem auch eine passende Gelegenheit mit etwas weniger routinierten Pferden oder solchen, die aus einer Pause kommen, loszulegen. Auf jeden Fall trifft er reihenweise deutsche Kolleginnen und Kollegen: Der Andrang am Donnerstag war im Parcours bereits beachtlich. Immerhin nutzten die Teams aus den Bundesländern/ Landesverbänden die günstige Gelegenheit, den Pferden die Halle zu zeigen und schon mal erste Runden zu drehen.

Felix Ewald aus Brandenburg pilotierte seinen Crypton Comme il Faut, der beim CSI Neustadt-Dosse bereits im Championat glänzen konnte, durch das erste S-Springen und wurde Vierter. Hinter Will und Marvin Jüngel und seiner Helene, reihte sich die Westfälin Jana Fink mit Lavina Colada als Dritte ein. Der Blick auf die Starterlisten offenbart es: die Landesverbände haben sich ziemlich routinierte und ziemlich gute Teams zusammen gestellt. Toni Haßmann ist in Chemnitz dabei, Derbyreiter Frederic Tillmann, Carsten-Otto Nagel und Claas Christoph Gröpper, der einstige Deutsche Meister Denis Nielsen, Holger Wulschner und Hilmar Meyer.

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