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Erkennen von Leistungs- und Bewegungseinschränkungen durch:
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Befundaufnahme (Gespräch mit dem Reiter, Ganganalyse, Tastbefund, Beweglichkeitstests)
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Behandlung mit verschiedenen Techniken:
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Klass. Massage, Sportmassage, Muskeltechniken, Dehntechniken, Manuelle Therapie,
Facilitationstechniken, Lymphdrainage, Meridiantherapie, Akkupressur
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Unterstützung durch physikalische Maßnahmen:
Kälte- und Wärmeanwendung, Strom, Ultraschall, Magnetfeld
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Einsatzbereiche der Pferdephysiotherapie:
Prävention, Rehabilitation, Therapieren von schon vorhandenen Problemen, Begleitung
im Leistungssport
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Prävention:
Erhalt der Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit, Früherkennen und Entgegenwirken
von Dysbalancen und anderen praedisponierenden Faktoren um Überbelastungen und
vorzeitige Verschleißerscheinungen zu vermeiden
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Behandlung von Leistungs- und Bewegungseinschränkungen:
Durch Mobilisationen, Lösen von Verspannungen, Stretching, Detonisierung, Triggerpunkttherapie,
Aufzeigen von muskulären Defiziten usw.
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Rehabilitation:
Nachbehandlung von Verletzungen, Unterstützung beim Trainingsaufbau nach Ruhephasen,
nach Operationen um den leistungsfähigen Trainingszustand wieder zu erlangen.
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Begleitung im Leistungssport:
Unterstützung der Leistungsfähigkeit um Verletzungen und Überbelastungen
zu vermeiden, schnellerer Regeneration durch physiotherapeutische Betreuung (Massagen
usw.). Kein Fußballverein fährt ohne seinen Physiotherapeut auf ein Turnier!
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Nicht anders als in der Humanmedizin ist die Anleitung, das Problemverständnis
und die Mitarbeit des Reiters und Betreuers sehr wichtig um den Behandlungserfolg
dauerhaft zu erhalten (Trainingsprogramm und unterstützende Physikal. Maßnahmen...)
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Im internationalen Pferdesport ist Physiotherapie beim Pferd schon lange etabliert.
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