St. Hippolyt Glucogard erfolgreich bei Rehegefahr – durch Universitätsstudien bestätigt !

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Hufrehe wird in vielen Fällen durch stärke- und zuckerreiche Futterrationen ausgelöst. Hauptverantwortlich sind Getreide und ertragsoptimierte Zuchtgräser. Dadurch kann vor allem bei leichtfuttrigen Pferden der Insulinspiegel dauerhaft erhöht werden – nach Expertenmeinung ein wichtiger Risikofaktor für die Hufrehe. Die Gesamtkonstellation wird auch als Metabolisches Syndrom (EMS) bezeichnet.

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Glucogard® – ein Futterkonzentrat für rehegefährdete Pferde

Um überhöhte Insulinspiegel und eine verschlechterte Insulinwirksamkeit beim Pferd

zu normalisieren wird eine stärke- und zuckerreduzierte Fütterung empfohlen. Darüber hinaus können auch funktionelle Nährstoffe wie dreiwertiges Chrom, Zink, Knoblauch und Mariendistel die Insulinfunktion günstig beeinflussen. Chrom darf jedoch nur als Bestandteil natürlicher Futterkomponenten verwendet werden.

Glucogard® ist dafür konzipiert, Risikofaktoren für die Hufrehe ernährungsphysiologisch

entgegenwirken. Vor allem die „Hyperinsulinämie“ (überhöhte Insulinspiegel

im Blut) und die „Insulinresistenz“ (eine verschlechterte Insulinwirkung) sollen sich

damit in Richtung der Normalwerte bewegen. Dabei werden nur sinnvoll kombinierte

Nährstoffe aber keine medikamentösen Zutaten verwendet.

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Glucogardstudie an der Life Science Universität Breslau (2010):

Wissenschaftliche Fütterungsstudien mit rehegefährdeten Pferden wurden durchgeführt, um zu überprüfen, inwieweit sich mit Glucogard® das Reherisiko bei EMS verringern kann. Die Ergebnisse waren eindeutig. Nach Glucogardzufütterung über drei Monate wurden der überhöhte Insulinspiegel, die Insulinresistenz, problematische Fettdepots und das Übergewicht bei fast allen Pferden günstig beeinflusst. Bei den Kontrollpferden ohne Glucogard® kam es dagegen überwiegend zu einer Verschlechterung dieser Risikofaktoren.

Die Untersuchungsergebnisse sprechen dafür, dass Glucogard® als problemspezifisches Ergänzungsfutter zur Reduzierung des Reheriskos beitragen kann.
Weitere Informationen zu Glucogard unter www.st-hippolyt.de