Großbritannien gewinnt den Pony-Nationenpreis in Aach
Nach dem Ritt des britischen Schlussreiters George Whitaker, Neffe der berühm-ten John und Michael Whitaker, stand der Sieg des Quartetts aus Großbritannien im Nationenpreis der Ponyreiter beim CSIO-P im Aacher Natursportpark fest. Mit acht Punkten lagen sie noch zusammen mit Irland nach dem ersten Umlauf in Front. 12 Fehlerpunkte kamen in der zweiten Runde zum Endergebnis von 20 Fehlerpunkten hinzu. Zweite wurden die Mannschaften aus Irland und Frankreich mit jeweils 24 Punk-ten und den vierten Platz belegten die letztjährigen Sieger aus Italien mit 40 Fehlerpunkten. Schon nach dem ersten Umlauf mussten drei Nationen die Segel streichen. Dar-unter Deutschland nach dem Ausscheiden von Katharina Thomas (Aachen) mit Stakkati und der zweimaligen Verweigerung von Mic Dundee The Gun und Anna-Elisa Schäfer (Mannheim). „Ich wollte den Leistungsstand einiger Reiter über-prüfen“, begründete Bundestrainer Peter Teuven (Hanstedt) seine Nominierung, „schließlich hatten wir die zweite Sichtung für die Europameisterschaft“. Andreas Theurer (Hamburg) mit Anydale Ron und Kaya Lüthi (Aach) mit Karvin kamen mit jeweils zwei Abwürfen im Preis der Neuen Privatbank Zürich ins Ziel. Ebenfalls geplatzt war auch die Mannschaft der Schweiz und aus Belgien, die ohnehin nur mit drei Reitern angereist waren. Nicola Philippaerts Pony hatte sich schon auf dem Vorbereitungsplatz leicht verletzt.
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